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"Weizen" .....gedieh wohl gut in und um Domaine de Fourmone. Denn der lateinische Begriff für Weizen "frumentum" stand wahrscheinlich Pate für den heutigen Namen.
Seit dem 17. Jahrhundert wird in Domaine de Fourmone die Landwirtschaft betrieben. Mit unterschiedlichen Schwerpunkten von der Schafzucht über den Getreideanbau, die Kultivierung von Oliven hat man sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts zunehmend dem Weinanbau verschrieben. Heute bewirtschaften die Schwestern Aline und Marie-Therese Combe etwa 20 ha Rebfläche in der Appelation "Vacqueyras" und weitere 10 ha in der Appelation "Gigondas" Wesentliche Unterschiede zwischen beiden Appelationen, die geographisch direkt aneinander Grenzen sind: Die Weine der Appelation Vacqueyras sind etwas mineralischer und insgesamt etwas "ungehobelter" als die Weine der Appelation "Gigondas". Dafür sind sie etwas spritziger. Man findet in ihnen neben den reifen, roten Früchten auch feine Kräuteraromen und auch ohne, dass die Weine im Holzfass ausgebaut sind, das Aroma der Vanille. Die Weine aus Gigondas dagegen sind etwas fetter, etwas runder und durchaus auch komplexer. Dies drückt sich in den Aromen der reifen roten Früchte, der eingelegten oder eingekochten Früchte bis hin zu leichten Dörrobstnoten und den eher kräftigen Aromen von Lorbeer, Thymian und Lakritz aus Apropos aneinander Grenzen: in der Appelation Gigondas grenzen die Rebflächen der Domaine La Fourmone direkt an die Rebflächen der Domaine de Montvac, die ja auch von weiblicher Hand geführt ist. Ach ja, es gibt noch eine Verbindung zwischen "Fourmone" und "Montvac". Aber lesen Sie hierzu unter Domaine de Montvac mehr .. |
Öffnungszeiten
Donnerstag und Freitag: 09:30 bis 13:00 Uhr und 15:00 bis 18:30 Uhr Samstag: 09:30 bis 13:00 Uhr Tel: 0261 - 98 30 51 55 mati@vin-et-vie.com | |